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29.05.2019 - Leben und Arbeiten im Büro

Akustiklösungen in Konferenzräumen
Akustiklösungen in Konferenzräumen

Konferenz- und Besprechungsräume sind nach wie vor wichtige Orte in einem Unternehmen. Hier wird geredet und diskutiert - auch über vertrauliche Dinge. Oft werden diese Räume fehlerhaft geplant oder unzureichend eingerichtet. Dann kommt es zu Problemen bei der Sprachverständlichkeit.

In modernen Bürogebäuden sind Konferenz- und Sitzungsräume oft durch Glaswände vom restlichen Großraumbüro abgetrennt und zeigen viel nackten Beton und wenige Möbelstücke. Sie präsentieren sich elegant und zeitgemäß, doch wenn mehrere Personen drinnen gleichzeitig anfangen zu sprechen kann es sich erweisen, dass sie den Sinn der ausgesprochenen Worte nicht recht verstehen. Schuld daran ist der Nachhall und bisweilen auch das sogenannte Flatterecho, das zustande kommt, wenn ein Schallsignal sich zwischen wenigstens zwei stark reflektierenden Flächen mehrfach hin und her bewegt und ein unangenehmer metallischer Klang zustande kommt. Als problematisch erweist sich auch die unzureichende Isolation von Wänden, Fenstern und Türen, wodurch Außengeräusche in den Konferenzraum eindringen können.

Der hohe Geräuschpegel führt dazu, dass die Teilnehmer von Meetings lauter sprechen müssen, was dazu führt, dass der Lärm und Nachhall noch verstärkt und Gespräche, die oft vertraulicher Natur sind, von anderen Büroangestellten gehört werden können. Eine derart problematische Gesprächsatmosphäre ist ausgesprochen ermüdend, was sich auch durch eine geringere Effizienz der Meetings bemerkbar macht. Konferenz- und Sitzungsräume werden auch für Telefonkonferenzen genutzt und aus diesem Grund ist es wichtig, dass während solcher Gesprächsrunden eine entsprechende Sprachverständlichkeit sichergestellt ist. Durch Nachhall in dem Raum wird dies sicher nicht erleichtert.

All diese Probleme lassen sich jedoch lösen. Durch den Einbau von Bauprodukten mit besten Schallabsorptionseigenschaften an Decke und Wänden (am besten an der Rückwand und einer der Seitenwände) lässt sich die Nachhallzeit verkürzen und der Flatterechoeffekt begrenzen oder vollständig beseitigen. Ist eine solche Lösung aus technischen Gründen nicht möglich, kann auch über freistehende, schallabsorbierende Säulen nachgedacht werden. Auch ist für eine entsprechende Schalldämmung des Raumes selbst zu sorgen, um den Einfluss von Außengeräuschen zu minimieren. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Meetings im Unternehmen noch effizienter und konstruktiver zu gestalten. Quelle: www.mutedesign.de

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